Langsam glaube ich, es ist meine Lebens(lern)aufgabe, jedem alles von mir zu zeigen ohne es zu bereuen -.- Wie ihr ja schon wisst, betreibe ich dieses Blog anonym und halte mich auch sonst mit persönlichen Daten bedeckt, wenn es um das Thema Esoterik geht. Aber nicht nur durch das Schreiben an meinem Buch, sondern auch durch das Lesen und diskutieren merke ich immermehr, dass das vielleicht im Endeffekt der falsche Weg für mich ist. Natürlich: ich stecke VIEL Kritik ein für meine Sicht der Dinge. Und ja: viele halten mich für völlig durchgeknallt. Trotzdem ist es glaube ich die Strapazen wert. Außerdem sah mein ganzes Leben bis jetzt so aus, dass mich die Leute für das gehasst haben, was ich vertrete und darstelle. Es wurde mir in die Wiege gelegt durch die sehr unverblümte Art meiner Mutter und trägt sich jetzt weiter durch meine Weltsicht.
Langsam bin ich es einfach leid, mit vielen Facetten meiner Persönlichkeit hinter dem Berg zu halten. Trotzdem gibt es dafür natürlich gute Gründe. Es ist ja nicht nur mittlerweile bekannt, dass potentielle Chefs erstmal googeln, was ihr Bewerber so für Spuren im Netz gezogen hat. Auch alle anderen Menschen hätten natürlich die gleichen Möglichkeiten. Allerdings könnte man mich natürlich auch leichter kontaktieren, man würde sich natürlich auch einen Namen im positiven Sinn machen…
Eine Antwort auf die Frage, ob man sich vollkommen nach außen öffnen sollte, werde ich wohl so bald nicht finden. Das Für und Wider wird mich jedenfalls noch ziemlich lange in Schach halten, so lange müssen alle Beteiligten damit leben, dass ich mich (noch) nicht preisgebe
PS: ich fände es unehrlich und feige meinen Lesern gegenüber, ein ja doch eventuell vielleicht mal erscheinendes Buch unter einem Pseudonym zu veröffentlichen. Spätestens wenn das Buch also fertig ist, sollte ich mich entschieden haben!