Wie versprochen hier mal ein ganz kleiner Auszug aus dem Buch, an dem ich gerade arbeite. Zwar geht die Arbeit leider schleppend voran, aber ich denke die Botschaften sind trotzdem schon nicht schlecht. Dieser Ausschnitt ist aus einem Channelling mit meiner lieben Freundin (bellanok). Wir haben wie ich das immer mache die Sitzung aufgenommen und ich habe das ganz dann nochmal geordnet zu Papier gebracht
„Wer die Tatsache der Spirit guides nicht für sich annehmen kann, der muss das natürlich nicht. Es ist an dieser Stelle aber sinnvoll zu sagen, dass die Grundsatzidee dieser „himmlischen“ Helfer nicht meine ist. Ich bin nicht die erste Person, die channelt, und auch ganz bestimmt nicht die letzte. Es gibt, ganz im Gegenteil, so viele Völker, Kulturen, Zeiten und Abschnitte, in denen immer das gleiche gesagt wird. Die Christen reden Tag ein, Tag aus von Engeln. Eine sehr schöner, aber etwas irreführender Name für einen spirit guide. Die Moslems reden bei niederen Energieformen von Dschins (aus der Flasche etc), die Christen haben ihren Teufel, viele andere ganz allgemein Dämonen. Ob von Natur- oder Tiergeistern die Rede ist, all diese Ausdrücke beschreiben das gleiche Prinzip, das der guides. Denn ob mir im Traum der Geist eines Wolfes erscheint, weil ich ein Sioux-Indianer bin, oder ob mir ein Engel erscheint, weil ich ein Christ bin, ist immer das gleiche. Hier richten sich die Guides immer danach, was der Mensch erwartet hat. Es gilt der allumspannende Satz: Der Mensch schafft sich seine Realität! Die Christen glauben nun einmal genauso fest daran, dass nur Engel in der Lage sind, Botschaften von Gott zu übermitteln, wie viele Indianerstämme glauben, Botschaften aus der Geisterwelt überbringen die Tiere.“