Hust!
Ja, man hätte mal sagen können, dass man Semesterferien hat und in den urlaub fährt *ähöm*… sorry.
Aber jetzt wird dafür mit Volldampf weiter experimentiert, gelesen und gechannelt
ich denke ich habe die positiven Wirkungen von Autosuggestion für mich entdeckt. Je öfter ich mir fest einrede „Ich bin ein Medium, ich bin ein Medium!“ desto eher spüre ich auch wirklich Veränderung (gaaanz wichtig: nicht „ich werde sein“ „ich will sein“ “ ich würde gern“.. nur „ich bin“ und „ich habe“.. jaja^^Das Universum nimmt das mit dem Konjunktiv wohl sehr genau).
Das schönste in dem Zusammenhang war während genau so einer Suggestion. Ich lag im Bett (mein Labor, hehe) und suggerierte so vor mich hin, da bekam ich plötzlich das Gefühl mir würde jemand mit dem Zeigefinger auf die Stirn drücken und etwas in meinem Kopf ändern. Selbst wenn es nur ein Gefühl war, es war einfach wunderschön.
Ich habe in einem Buch gelesen, wie das wohl ist mit den Gedanken. Sanaya Roman schreibt darin, dass es essentiell ist, WIE OFT wir an etwas denken(positiv/negativ). Sie schreibt, wenn man 100.000 Gedanken am Tag hat und 2000 davon Sorgen sind („hoffentlich versaue ich nicht das Meeting“) dann gibt es eine realistische Chance, dass genau dasEintritt, geradeWEIL man soviel darüber nachgedacht hat. Der Grundgedanke ist in allen Büchern der gleiche: Deine Gedanken formen die Wirklichkeit. Also soll man so oft es geht positiv an etwas denken/sich etwas wünschen, dann hat man auch hier eine bessere Chance als ohne
Also dann: THINK POSITIVE!!!
TJ